Therapien

        

Die Energetisch-Statische Behandlung nach Klaus Radloff

Die Energetisch-Statische Behandlung (ESB) basiert auf anatomischen und physiologischen Grundlagen und ist konzeptionell in sich stimmig. In ihr wird eine manuelle Behandlung der chinesischen Leitbahnen (Meridiane) mit einer manuellen Behandlung der Kreuz-Darmbein-Gelenke (ISG), der Wirbelkörpergelenke und der Arm- und Beingelenke kombiniert.

In der Behandlung des Beckens werden beide Bewegungsebenen der ISG in Form einer manuellen Mobilisation, deren Ziel eine dauerhafte Beweglichkeit in allen Ebenen ist, berücksichtigt. Die anhaltende Mobilität der ISG ist Grundvoraussetzung für die nachfolgende Behandlung der Wirbelsäulengelenke. Die Wirbelsäulenbehandlung der ESB ist eine logische, differenzierte und nachhaltige Behandlung. Sie ist mit der "Dorntherapie" vergleichbar, aber qualitativ höherwertiger.

Im Vergleich zur klinischen Nadelakupunktur kann mit der manuellen Behandlung der Leitbahnen flexibler und differenzierter nach aktuellem Tagesbefund gearbeitet werden und lässt sich daher sofort auf kurzfristige Veränderungen adäquat anpassen. Auf einen vor jeder Behandlung durchgeführten Befund und einer Befragung erfolgt die entsprechende Behandlung der Meridiane, der Beckengelenke und aller anderen Gelenke. Jede Behandlung wird auf die individuelle Reaktion des Patienten abgestimmt, weswegen die Vorgehensweise auch als prozessorientiertes Behandeln bezeichnet werden kann. Da sie immer auf die tagesaktuelle Situation abgestimmt wird, entsteht auch kein Schematismus in der Therapie.

Eine nur schematisch durchgeführte, klinische Akupunktur als Einzelanwendung bewirkt bei Rückenproblemen eine Besserung der Beschwerden in immerhin 70% aller Fälle, weil es sich meist um eine energetische Unterversorgung handelt, die durch die Nadelreize ausgeglichen wird. Bei einer energetischen Überversorgung würde die gleiche Vorgehensweise bestenfalls nichts bewirken.

 

Impfungen

Ab März 2020 wird es eine Impfpflicht gegen Masern geben. Masern sind eine schwer zu behandelnde Infektionskrankheit, die unter Umständen zu Todesfällen führen kann. Das Ziel der Impfpflicht ist es, die Weiterverbreitung der Masern durch Ansteckung ungeimpfter Kinder zu verhindern. Da durch eine epidemische Ausbreitung erheblicher Schaden entstehen kann,  ist gegen eine Impfung prinzipiell nichts einzuwenden.

Somit ist allen in schulmedizinischer - naturheilkundlicher Behandlung befindlichen Patienten dringenst anzuraten sich mit den möglichen Konsequenzen fehlender Impfungen auseinander zu setzen und das Angebot an Impfungen, auch über Masern hinaus, anzunehmen. Wer allerdings Komplikationen oder Nebenwirkungen durch Impfungen befürchtet, kann sich von mir oder anderen miasmatisch tätigen Homöopathen über die Möglichkeiten einer individuellen Behandlung beraten lassen.